Mit Immobilien zum Millionär?

Vermögensmillionär ist jemand, dessen Vermögenswerte an Geldwert seine Verbindlichkeiten um min. 1. Mio Einheiten in seiner Landeswährung zum betrachteten Zeitpunkt übersteigen.

Ab wann ist man Millionär?

In Deutschland leben über 1,3 Millionen Millionäre. Weltweit gibt es sogar mehr als 18,1 Millionen Menschen, die über ein Vermögen von mindestens einer Million Dollar verfügen. Laut Definition gilt jede Person als Millionär, die über ein investierbares Vermögen von mindestens einer Million Dollar verfügt. Nicht dazu zählen selbst genutzte Immobilien oder andere Gegenstände des Verbrauchs. Man unterscheidet zwischen Einkommens- und Vermögensmillionären. Beim Vermögensmillionär wird das Gesamtvermögen betrachtet, beim Einkommensmillionär liegt der Fokus auf den jährlichen Einnahmen.

 

Die reelle Betrachtung: Bin ich mit einer Million Euro wirklich Millionär?

Eine Million ist nicht gleich eine Million. Denn wenn es ums Vermögen geht, zählen nur die reellen Werte. Zu den reellen Werten zählen Bank- und Sparguthaben, Edelmetalle sowie Aktien und Immobilien. Hiervon werden alle Verbindlichkeiten, u.a. Tilgungen aus Finanzierungen und Restschuld abgezogen. Diese Summe wird dann als Nettovermögen bezeichnet. Das ist letztlich das wirkliche „Vermögen“.

Einkommensmillionäre unterscheidet von den Vermögensmillionären, dass der erste ein reales jährliches Einkommen von über 1 Mio. Euro hat, der andere hat Vermögenswerte, wie zum Beispiel Immobilien, die aber noch abgezahlt werden müssen. Es ist daher deutlich schwerer Einkommensmillionär als Vermögensmillionär zu werden.

 

Mit klassischen Anlagemethoden zur ersten Million?

Viele Menschen streben Vermögenszuwachs an und nutzen dazu klassische Methoden. Sie kaufen sich Eigentum in Form eines Hauses oder einer Wohnung oder lassen große Geldsummen auf Konten mehr oder weniger brach liegen. Sparverträge und Versicherungen werden geschlossen mit dem Ziel, das Geld möglichst gut anzulegen und zu schützen.

Dabei vertrauen die meisten Menschen in Sachen Finanzen blind ihrer Hausbank. Vor allem der Bankberater oder auch Versicherungsmakler, welcher sie vielleicht schon seit Jahren betreut, genießt das Vertrauen. Zinsen gibt es auf das angelegte Geld zwar kaum und die eigene Nutzung der Immobilie als sogenannter „Alterswohnsitz“ ist durch die Finanzierung vielmehr eine Verbindlichkeit als ein wirklicher Vermögenswert, doch es fühlt sich gut und sicher an, ein kleines finanzielles Polster zu haben.

Doch völlig risikofrei geht es nicht. Millionär zu werden und zu sein bedarf einer Portion Mut, um neue Wege zu gehen, ein eigenes Unternehmen zu gründen, in Aktien zu investieren oder ein Renditeobjekt zu kaufen, um durch den Weiterverkauf Gewinn zu erwirtschaften oder regelmäßige monatliche Mieteinnahmen zu erzielen.

 

Der Weg zum Millionär

Der einfachste und schnellste Weg zum Millionär ist es, von denen zu lernen, die schon dort sind, wo man selbst hin möchte. Menschen mit einem Vermögen von einer Million Dollar und mehr haben es schon vorgemacht. Fast alle Millionäre haben einige Gemeinsamkeiten. Erfolgreiche Menschen und Millionäre sind – anders als die weitläufige Meinung nicht durch Zufall, einen Lottogewinn, Erbe oder Betrügereien zu ihrem Vermögen gekommen. Ein Großteil ist selfmade, das heißt, das Vermögen ist selbst erarbeitet. Ein starkes Verlangen etwas Großes in der Welt zu bewegen, ein großes „Warum”, täglich zu lernen, am eigenen Mindset zu arbeiten und die Bereitschaft hart zu arbeiten und das über einen langen Zeitraum – das sind die Eigenschaften, die fast alle Millionäre gemeinsam haben.

Alle diese „Geheimnisse“ der Millionäre sind heutzutage jedem frei zugänglich, zum Beispiel in Form von Büchern und Seminaren. Es besteht aber auch die Möglichkeit über entsprechende Netzwerke in diesen Personenkreis zu kommen und direkt von wohlhabenden und erfolgreichen Menschen zu lernen.

Das Ziel eines jeden angehenden Millionärs sollte es daher sein, sich diese Personen als Mentoren zu nehmen, von ihnen zu lernen und sich so persönlich weiterzuentwickeln. Am Ende darf natürlich eins nicht vergessen werden: Die gelernten Dinge auch umzusetzen!

 

Mit Immobilien zum Millionär?

Bei der genauen Analyse von Millionärsvermögen fallen weitere Gemeinsamkeiten auf. Viele besitzen mehrere Immobilien oder sind mit Immobilien vermögend geworden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll einen genaueren Blick auf den Vermögensaufbau durch Immobilien zu werfen.

Wer diesen Weg zum Millionär bestreiten möchte, sollte grundsätzlich ein paar Eigenschaften mitbringen. Denn gerade beim Immobiliengeschäft geht es um Langfristigkeit und wer hierbei keinen Spaß und Freude hat, wird auch nicht erfolgreich werden.

Voraussetzungen für den Immobilienkauf:

  1. Grundsätzliches Interesse an Immobilien und die Bereitschaft, sich in das Thema einzuarbeiten und zu lernen
  2. Täglich 2-3 Stunden Zeit, um anfänglich zu lernen und später passende Immobilien zu recherchieren, Kontakte zu pflegen und die Immobilien zu verwalten
  3. Ein stabiles Netto-Einkommen von mindestens 2.000 Euro als Single und 2.500 Euro als Ehepartner. Dabei muss das Einkommen nachhaltig sein und sollte keine größeren Summen aus Überstunden oder Zuschlägen beinhalten.
  4. Nach Abzug der Verbindlichkeiten(wie beispielsweise Finanzierungen, Leasingrate, Miete, etc.) sollte die Summe der Vermögenswerte (wie Bargeld, Sparguthaben, Rückkaufwerte oder Sachwerte) positiv sein
  5. 10% Eigenkapital – entweder selbst erspart oder geliehen, aber nicht von einer Bank
  6. Gute Bankkontakte

Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann es mit der ersten Immobilie losgehen. Andernfalls geht es vor dem Immobilienkauf darum, die fehlenden Komponenten zu verbessern: Zum Beispiel, indem man sich einen Nebenjob sucht, um seine Nettoeinnahmen zu erhöhen oder Eigenkapital anzusparen, Netzwerktreffen besucht, um passende Kontakte aufzubauen oder indem man die Beziehung zum Berater seiner Hausbank wieder aufleben lässt.

Eine gute Hilfestellung und wertvolle Ratschläge kann Verumvest geben. Viele erfolgreiche Menschen haben Mentoren oder Coaches, die sie auf dem Weg nach oben begleitet haben. Warum also nicht selbst auf die Suche nach einem eigenen Partner gehen und von dessen Erfahrung profitieren?

 

Die erste eigene Immobilie: Jetzt geht es richtig los

Mit dem Abbau von Verbindlichkeiten und dem gleichzeitigen Aufbau weiterer Einkommensquellen verbessert sich die Vermögensbilanz. Hinzu kommt der Erwerb der ersten eigenen Immobilie, gepaart mit den Erfahrungen, die man währenddessen macht. Alle diese Punkte führen dazu, dass auch die Banken, Kreditgeber und Investoren immer mehr Vertrauen in Sie, den Kunden, entwickeln. Das spiegelt sich positiv in der Darlehensvergabe wieder. Jetzt heißt es dranbleiben und weitermachen: Die nächste Immobilie erwerben und mehr Cashflow erzeugen, bis irgendwann der Kauf eines Mehrfamilienhauses oder einer Gewerbeimmobilie möglich ist.

 

Die Steuerfalle und wie man sie umgeht

Eins sollte nicht vergessen werden: Auch das Finanzamt möchte am Erfolg mitverdienen. Auf Gewinne aus Immobiliengeschäften und Mieteinnahmen fallen Steuern an. Einer der größten Fehler ist es, keine Steuerrücklagen zu bilden. Denn bei einer positiven Entwicklung fallen nicht nur rückwirkende Steuern für das letzte Jahr an, sondern gleichzeitig auch Vorauszahlungen für das kommende.

Auch hier ist es sinnvoll, einen erfahrenen Immobilieninvestor oder Steuerfachmann an seiner Seite zu haben. Dieser hilft nicht nur beim Immobilienkauf, sondern kennt die vielen steuerlichen Vorteile, Subventionen und weiteren Möglichkeiten, um mit Immobilien Steuern einzusparen und die Gewinne zu maximieren.

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