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Vom Sparer zum Investor

Der Widerspruch liegt auf der Hand: Während die Inflationsrate bei 1,6 Prozent liegt, betragen die Zinsen null. Das heißt, dass die Kaufkraft des Geldes schwindet. Sparen war früher.

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    Unser Kompetenz Team

    Oliver Rosebrock

    Diplom Betriebsökonom

    Visionen mit der Realität und die Realität mit Visionen verknüpfen. Dafür innovative und neue Wege gehen, die unternehmerischen Voraussetzungen schaffen und die Menschen mit auf die Reise nehmen – diese Motivation beschreibt Oliver Rosebrock. Als langjähriges Kadermitglied in der internationalen und lokalen Finanzindustrie verfügt Oliver Rosebrock über ausgewiesene Erfahrungen. Dazu gehören Leadership, Change Management, Business Development, Performance Steering, Sales und Projektmanagement. Oliver Rosebrock ist diplomierter Betriebsökonom mit einer juristischen Grundausbildung und hat sich im Laufe des beruflichen Werdegangs zum Coach/Trainer und Startup Verwaltungsrat weitergebildet.

    Florian Zepf

    Diplom-Finanzwirt (FH), Steuerberater, Fachberater für Internationales Steuerrecht

    Florian Zepf ist ursprünglich ein Kind der Bodenseeregion. Nach einigen Jahren der Tätigkeit bei einem Finanzamt der Region und bei Steuerberatungskanzleien (u.a. Big4) ist er seit ca. 5 Jahren in Zürich ansässig. Herr Zepf ist Steuerberater deutschen Rechts und zertifizierter Fachberater für Internationales Steuerrecht und berät als solcher Privatpersonen und Unternehmen in der Grenzregion Deutschland-Schweiz bei ihren grenzüberschreitenden Aktivitäten. In seiner Freizeit findet man Herrn Zepf im Ruderboot auf dem Zürichsee (bevorzugt im Sommer).

    Urs Schaubhut

    Rechtsanwalt

    In Konstanz zu Hause, Zugelassen als Rechtsanwalt seit Anfang 1989, Schwerpunkte Immobilienrecht, Erbrecht und Gesellschaftsrecht.

    FAQ

    VERUMVEST

  • Vermittelt Verumvest Mietwohnungen?

    Nein Verumvest bietet nur Immobilien als Kapitalanlage.

  • Ist Verumvest ein Immobilienmakler?

    Nein! Wir verkaufen nur Objekte, die wir selbst „entwickelt“ haben.

  • Bietet Verumvest Neubauprojekte an?

    Nein! Wir bewerten modernisierte/ sanierte Bestandsimmobilien als optimal für Kapitalanleger und sehen erhebliche Vorteile gegenüber „Neubauprojekten“.

  • Was bietet Verumvest an?

    Mit uns werden Sie zum(r) Immobilieninvestor(in). Sie kaufen bei uns voll vermietet Bestandsimmobilien, die speziell für Investoren(innen) entwickelt wurden. Die Bewirtschaftung der Immobilie, sowie das Mietermanagement übernehmen wir, gemeinsam mit unseren Partnern für Sie.

  • Welche Leistungen bietet Verumvest?

    Sie haben die Auswahl von Immobilien die ausschließlich bei Verumvest vertrieben werden. Sie können Ihre Immobilien über unsere Partner finanzieren. Wir organisation des kompletten Kaufprozess für Sie. Verumvest übernimmt mit Partner die komplette Bewirtschaftung Ihrer Immobilie. Sie erhalten auf Wunsch auch Sekretariats-Service von uns. Auf Ihren Wunsch, übernehmen wir das Vermietungsmanagement für Ihr Investment.

  • Allgemeines

  • Sparen

    Um das erste Eigenkapital zu generieren, musste jeder erfolgreiche Investor irgendwann anfangen sich dies zu ersparen. Damit Sie dies erfolgreich umzusetzen, ist unser Tipp folgender:

    

Nutzen Sie Ihr reguläres Konto für allgemeine Kosten und Ausgaben. Richten Sie sich auf einem separaten Konto einen Sparplan ein, mit dem Sie jeden Monat einen festen Geldbetrag, z.B. 10% Ihres Nettoeinkommens ansparen. Diesen Betrag sollten Sie auf keinen Fall verkonsumieren. Dieser Betrag dient Ihrer ersten Investition, stellen Sie ihren Konsum hinten an. Des Weiteren können Sie zum Monatsende zu einem festen Datum eine Besparung einrichten. Setzen Sie sich zum Beispiel als Ziel, das jeden Monat maximal 200 Euro auf Ihrem regulären Konto bleiben.Wenn am 20. eines Monats noch 850 Euro auf Ihrem Konto sind, überweisen Sie 650 Euro auf das separate Sparkonto. Die Bank nennt das gerne „Abräumsparen“. Weitere Quellen für Ihr Sparkonto können sein, dass Sie sich schlechte Angewohnheiten wie das Rauchen abgewöhnen. Dieses Geld kann auch zusätzlich gespart werden. Wichtig ist uns dabei: 
Haben Sie Ihre Ziele vor Augen. Verändern Sie Gewohnheiten und beeindrucken Sie sich damit selbst und nicht andere.

  • Wie hoch ist die Grundsteuer bei Immobilien als Kapitalanlage?

    Die Grundsteuer fällt an, sobald Sie ein bebautes oder unbebautes Grundstück besitzen. Es ist egal ob sie das Objekt selbst bewohnen oder vermieten. Wichtig ist, dass die Grundsteuer zu den umlegbaren Nebenkosten bei einer vermieteten Immobilie gehören. Das bedeutet, dass sie die Grundsteuer Ihren Mietern in Rechnung stellen können, sofern Sie das in Ihrem Mietvertrag vereinbart haben. Darüber hinaus ist es so, dass sobald Sie die Immobilie verkaufen, Sie für den Rest des Jahres für die Grundsteuer aufkommen müssen. Sie können jedoch die Grundsteuer für den Zeitraum in dem die Immobilie Ihnen nicht mehr gehört dem neuen Immobilieneigentümer in Rechnung stellen.

    • Grundsteuer fällt für jedes Grundstück an
    • Grundsteuer kann auf Mieter umgelegt werden
    • Mietvertrag anpassen, das Grundsteuer auch vom Mieter gezahlt wird
    • Beim Verkauf Grundsteuer dem neuen Immobilieneigentümer in Rechnung stellen

  • Warum sind manche Menschen reich und andere nicht?

    Wir neigen dazu zu sagen: “Jemand hat einfach nur Glück gehabt“! Ganz so einfach ist es aber nicht. Lassen Sie uns das Zitat für einen kurzen Augenblick auf das Thema Geld beziehen. Glück ist planbar, individuell und findet bei jedem selbst statt. Glück ist subjektiv. Die meisten Menschen die reich sind, investieren mehr Zeit in Ihre finanziellen Planung, als in die Planung für das nächste Auto, den nächsten Urlaub oder die nächste Shopping Tour. Zusammengefasst investieren Sie mehr Zeit für Ihre finanzielle Bildung als für Ihren Konsum. Wenn Sie immer noch mehr Zeit in Ihren Konsum investieren als für Ihre finanzielle Bildung, dann haben Sie Ihre Prioritäten anders gesetzt als die meisten reichen Leute. Es gibt unzählige Möglichkeiten um Geld auszugeben, aber nur zwei Möglichkeiten um Geld zu verdienen. Entweder Sie gehen arbeiten oder Sie verstehen wie Sie Geld für sich arbeiten lassen können. Egal ob finanzielle Ziele oder Wünsche, Alles beginnt in Ihrem Kopf. Investieren Sie mindestens so viel Zeit für finanzielle Bildung, wie Sie für Konsumgüter investieren. Finanzielle Bildung ist es auch, sich mit Verumvest zu den Themen Immobilieninvestments und Aktien auszutauschen.

    • Glück ist subjektiv
    • viele Menschen sind reich, weil Sie in finanzielle Bildung investieren
    • Es gibt unzählige Möglichkeiten Geld auszugeben
    • Es gibt nur zwei Möglichkeiten Geld zu verdienen
    • Verumvest hilft bei der finanziellen Bildung

  • Wie werde ich Herr über meine Finanzen?

    Robert Kiyosaki hat das Buch „Rich Dad, poor Dad“ geschrieben und das Spiel „Cash Flow“ entwickelt. Beides ist Weltweit beliebt bei Menschen die ihre Finanzen professionell steuern wollen. Bei genauerer Betrachtung des Spiels könnte es auch „Buchhaltung“ heißen, jedoch würde sich das Spiel und das Buch dann nicht ganz so erfolgreich verkaufen lassen. Aber genau darum geht’s. Erstellen Sie sich eine Tabelle, beginnen Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben zu benennen. Erfassen Sie alle Ausgaben und beginnen Sie Ihre Ausgaben und Einnahmen zu verstehen. Erst wenn Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben verstehen, können Sie ein erfolgreicher Investor werden. Sie müssen alle Ihre Vorgänge mit Disziplin erfassen und Ihre Gewohnheiten erkennen. Im Internet finden Sie hierzu fertige Tabellen. Wir raten Ihnen jedoch Ihre Tabelle selbst zu schreiben, damit Sie sich ausführlicher mit dem Thema beschäftigen. Suchen Sie nicht nach Abkürzungen, Sie müssen Ihre Komfortzone verlassen. Wenn Sie Ihre Finanzen und Finanzströme erkennen, können Sie diese zu Ihrem persönlichen Vorteil verändern.

    • Erstellen Sie ihre persönliche Buchhaltung
    • Erfassen Sie alle Einnahmen und Ausgaben
    • Verstehen Sie Ihre Einnahmen und Ausgaben
    • Hinterfragen Sie Ihr Konsumverhalten
    • Nutzen Sie keine Abkürzungen
    • Verlassen Sie Ihre Komfortzone

  • Wie lange sollte ich mich an einen Zins binden?

    Bei Immobilienfinanzierungen empfiehlt sich eine Zinsbindung von 10 Jahren.

  • Wie hoch sollte die Tilgung sein?

    In der Regel und auf Grund des derzeitigen Zinstiefs empfiehlt sich eine Tilgung in Höhe von 2–3 %.

  • Was ist eine notarielle Rangbescheinigung?

    Die notarielle Rangbescheinigung (Notarbestätigung) ist eine Bestätigung des Notars gegenüber der finanzierenden Bank, dass der rangrichtigen Eintragung der Grundschuld nichts im Wege steht. Eine Rangbescheinigung ermöglicht die vorzeitige Valutierung eines Darlehens, bevor die Grundbucheintragung vollzogen ist.

  • Was sind Bewirtschaftungskosten / Betriebskosten?

    Bewirtschaftungs- und Betriebskosten definieren alle Nebenkosten einer Immobilie. Beispielsweise Hausverwaltung, Strom, Gas, Wasser, Müllgebühren und Straßenreinigung.

  • An welchen Standorten liegen die Immobilien?

    Unsere Immobilien befinden sich in ausgewählten Standorten in den Baden Württemberg.

  • Ablauf

  • Wie lange dauert die Bearbeitung einer Finanzierung?

    1 Arbeitstag, sobald alle notwendigen Unterlagen vorliegen.

  • Wann erfolgt die Besitzübergabe einer Immobilie?

    Die Besitzübergabe erfolgt mit vollständiger Kaufpreiszahlung. Soweit im Notarvertrag nichts anderes vereinbart gehen mit der Besitzübergabe die Nutzungen, Lasten auf den/die Investorin/Investor über.

  • Wie hoch ist der Arbeits- und Verwaltungsaufwand für die Immobilie?

    Alle Immobilien werden durch eine Hausverwaltung, Sondereigentumsverwaltung und einem Hausmeisterservice betreut. Somit erhalten Sie, falls gewünscht, ein Rundum-Sorglos-Paket. Unsere Partner und wir übernehmen die komplette Bewirtschaftung der Immobilie für Sie.

  • Wie lange dauert die komplette Abwicklung?

    Die Dauer vom Erstgespräch bis zum Notartermin hängt von mehreren Faktoren ab, wie zum Beispiel der Bearbeitungsdauer der finanzierenden Bank oder die Einhaltung gesetzlicher Fristen durch den Notar . Im Durchschnitt dauert der gesamte Prozess 4–8 Wochen.

  • Brauche ich Vorwissen für den Immobilienkauf?

    Nein, viele unserer Kunden schenken uns Ihr Vertrauen für Ihre erste Investition in Immobilien. Sie benötigen kein Vorwissen für den Kauf unserer Immobilien. Durch unseren transparenten Prozess, speziell für Investoren entwickelt, erfahren Sie Schritt für Schritt wie Sie erfolgreich in Immobilien investieren können.

  • Investitionen

  • Diversifikation

    Der Begriff Diversifikation wird gerne in Bezug auf Aktien und Immobilien verwendet. Im Prinzip definiert Diversifikation die Streuung und das Risikomanagement Ihrer Investitionen. Sie können bei Aktien zum Beispiel in verschiedene Unternehmen und Branchen investieren. Bei Immobilien können Sie diversifizieren indem Sie in verschiedene Wohnungen an verschiedenen Standorten investieren. Eine Streuung des Investments kann Risiken minimieren aber auch Chancen. Sie können Renditechancen steigern, in dem Sie auf Diversifikation verzichten und nur in ein Unternehmen oder ein Standort investieren. Dazu sollten Sie Sie wissen was sie tun. Ich rate Ihnen sich vorab sachkundige Beratung einzuholen, bevor Sie Entscheidungen treffen. Betreiben Sie finanzielle Bildung. Lesen Sie hierzu entsprechende Bücher und besuchen Sie Seminare zum Thema.

    • Diversifikation bedeutet Investitionen zu streuen
    • Aktien diversifizieren, durch Investitionen in unterschiedliche Unternehmen und Branchen
    • Immobilien diversifizieren durch unterschiedliche Standorte
    • Diversifikation minimiert Risiken und Chancen
    • Wenn Sie wissen was Sie tun, benötigen Sie keine Diversifikation

  • Wie kann ich mit einfachen Mitteln eine vermietete Wohnung aufwerten?

    Sie sind Eigentümer einer Immobilie, dann können Sie bei einem Mieterwechsel die Wohnung aufwerten. Dazu haben Sie verschiedene Möglichkeiten um ihre Wohnung entweder einfacher oder teurer zu vermieten. 

Mögliche Maßnahmen sind:

    • Wohnung neu mit Farbe streichen zu lassen
    • Prüfen Sie die Fußböden nach Mängeln
    • Ist der Bodenbelag und die Sockelleiste noch aktuell
    • Ein abgelaufener Teppichboden entspricht nicht der optimalen Vorstellung eines potentiellen Mieters
    • Tauschen Sie vergilbte Lichtschalter und Steckdosen
    • Überlegen Sie sich, ob sie zukünftigen Mietern eine Küche zur Verfügung stellen

  • Wie investiere ich am besten 5.000 Euro?

    „Wer viel Geld hat kann spekulieren, wer wenig Geld hat darf nicht spekulieren, wer kein Geld hat muss spekulieren.“ André Kostolani

    Sie haben 5.000 Euro gespart und wollen ernsthaft Vermögen aufbauen. Investieren Sie das Geld in sich und Ihre finanzielle Bildung. Besuchen Sie Seminare, lesen Sie Bücher, entwickeln Sie Ihren eigenen Vermögensplan. Sie werden feststellen, je mehr Sie über Geld wissen, desto stärker verändern Sie Ihre selektive Wahrnehmung. Sparen Sie jeden Monat zusätzlich einen Betrag mit dem Sie Ihr nächstes Eigenkapital-Ziel erreichen.  Sparen Sie diesen Betrag immer am Anfang des Monats, damit Sie nicht Gefahr laufen, dass Sie den Betrag doch noch für Konsum ausgeben. Verpflichten Sie sich zu dem Sparvorgang, definieren Sie Ziele die Sie erreichen wollen. Stellen Sie ihren Konsum hinten an. Lernen Sie wie Aktien und der Finanzmarkt funktionieren. Beschäftigen Sie sich mit Immobilien als Kapitalanlage. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Glauben Sie an sich und an ihren Erfolg und geben Sie sich die notwendige Zeit. 

    • Investieren Sie in finanzielle Bildung
    • Besuchen Sie Seminare, Kongresse, lesen Sie Bücher zu dem Thema
    • Erstellen Sie einen Vermögensplan
    • Lernen Sie wie der Finanzmarkt funktioniert

  • Wann macht ein Immobilieninvestment für mich Sinn?

    Wenn Sie ein solides, nachhaltiges Investment suchen, um Ihr Vermögen abzusichern oder weiter aufzubauen und als Altersvorsorge ist eine Investition in Immobilien genauso sinnvoll wie beim Schutz gegen Inflation, Volatilität an der Börse oder negativ Zinsen.

  • Finanzierung

  • Mit wie viel Eigenkapital erfolgreich in Immobilien investieren?

    Die beste Möglichkeit für den Einstieg in das Immobilieninvestment ist eine vermietbare Wohnung. Rechnen Sie für den ersten Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage damit, dass mindestens die Erwerbsnebenkosten durch Ihr Eigenkapital gedeckt werden können. Falls Sie z.B. eine Wohnung interessiert, die 100.000 Euro kostet kalkulieren Sie wie folgt. Wird die Wohnung in Baden Württemberg erworben, beträgt die Grunderwerbsteuer beträgt 5% vom Kaufpreis. Dies entspricht 5.000 Euro. Die Kosten für Notar und Gericht belaufen sich auf ca. 1,8% vom Kaufpreis. Dies entspricht 1.800 Euro. Kaufen Sie die Wohnung von einem Makler, berechnet Ihnen dieser nach dem erfolgtem Notartermin 3,57 % vom Kaufpreis (3.570 Euro). Insgesamt belaufen sich den Erwerbsnebenkosten auf 10.370 Euro.

    Kaufpreis Wohnung: 100.000 EUR
    Grunderwerbsteuer 5.000 EUR
    Notar - und Gerichtskosten 1.800 EUR
    Makler 3.750 EUR
    Min. Eigenkapital 10.370 EUR

  • Wie berechne ich die Rendite einer Immobilieninvestition?

    Die Rendite ist der Ertrag (Mieteinnahmen, Wertzuwachs und Steuervorteile) einer Immobilie innerhalb eines festgelegten Zeitraumes (z.B. 1 Jahr) und wird in Prozent ausgedrückt (100 x Jahresnettokaltmiete / Immobilienkaufpreis = Bruttomietrendite in %).

  • Benötige ich Eigenkapital?

    Ohne finanzielle Rücklagen ist eine Finanzierung kompliziert und erhöht das Risiko der . Wir empfehlen, dass ein Investor ca. 10–15 % an Eigenkapital an der Immobilie einbringt, mindestens aber 7,5 % Eigenkapital um die Kaufnebenkosten zu tragen.

  • Wie erhalte ich eine Finanzierung?

    Durch uns und unsere Partner. Auf Ihren Wunsch übernehmen wir mit unserem Finanzpartner für Sie den Erstkontakt von bis zu 500 Finanzierungsanbietern und unterstützen Sie bei Finanzierung. So erhalten Sie eine realistische Übersicht der aktuellen Konditionen.

  • Sicherheit

  • Sind Immobilien inflationsgeschützt?

    Immobilien bieten als Sachwerte nicht nur solide Renditen, Sie schützen Ihr Vermögen auch vor den Auswirkungen einer Inflation. Während Geldwertanlagen einen bestimmten Geldbetrag verbriefen, erwirbt der Anleger mit einer Sachwertanlage einen bestimmten Anteil an einem Sachwert , also an einem materiell existenten Gut. Als auf Langfristigkeit angelegte Anlagevariante haben Sachwertanlagen gegenüber Geldwertanlagen den Vorteil, dass sie weniger von Konjunktur- und Börsenschwankungen betroffen sind. In der Regel sinkt ihr tatsächlicher Wert bei einer Inflation nicht, sondern erhöht sich gegebenenfalls sogar noch. Da sich Sachwerte wie Immobilien anders als Geld nicht beliebig vermehren lassen, bieten sie einen effektiven Schutz vor Inflation.

  • Wozu dienen Instandhaltungsrücklagen?

    Instandhaltungsrücklagen sind notwendig um mögliche, ggf. anfallende Reparaturmaßnahmen oder Ersatzinvestitionen am Gemeinschaftseigentum durchführen zu können.

  • Wie funktioniert eine Versicherung gegen Mietausfall?

    Ihre Miete ist sicher. Sollte Ihr Mieter keine Miete bezahlen wird Ihnen der Ausfall in jedem Fall ersetzt. Sie erleiden dadurch keinen Mietausfall und erhalten Planungssicherheit. Wir empfehlen Ihnen gerne einen Versicherungspartner.

  • Glossar

    A
    Abschreibung (AfA)
    Im Laufe der Zeit werden Häuser und Gebäude abgenutzt. Die Dauer der Nutzung ist somit beschränkt, was in verschiedenen Bereichen steuerlich geltend gemacht werden kann.
    Altbau
    Um als „Altbau“ definiert zu werden, muss ein Gebäude verschiedene Kriterien erfüllen. Beispielsweise spielen seine Beschaffenheit und der Zeitpunkt seiner Erbauung eine wichtige Rolle. Laut Berliner Mietspiegel endet die Altbau-Ära im Jahr 1949. Typisch für Altbauten der Gründerzeit ist eine großzügige Raumhöhe von über drei Metern.
    Altersversorgung
    Für viele Menschen stellt der Erwerb einer Immobilie ein Teil ihrer Altersversorgung dar. Mit dem richtigen Finanzierungsplan kann das abbezahlte Haus im Alter ein solides Einkommen zusätzlich zur Rente bedeuten.
    Amortisation
    Ein Objekt hat sich amortisiert, wenn die anfänglichen Aufwendungen dafür durch Erträge gedeckt werden. Die Dauer dieses Prozesses wird als Amortisationszeit bezeichnet.
    Anderkonto
    In einem Anderkonto/Treuhandkonto werden Fremdgelder von einem Notar verwaltet.
    Ankaufsrecht
    Besteht für einen Kaufinteressenten ein Ankaufsrecht, hat er als erster die Befugnis, ein Objekt (Grundstück, Haus, etc.) zu erwerben, wenn gewisse Vertragsbedingungen eingetreten sind. Das Ankaufsrecht muss notariell beurkundet sein.
    Annuität
    Die Annuität beschreibt den monatlich gleichbleibenden Betrag, der jährlich für ein Darlehen oder eine Hypothek aufgewendet werden muss. Er errechnet sich aus einem Zins- sowie einem Tilgungsanteil und wird gezahlt, bis das gesamte Darlehen zurückgezahlt worden ist.
    Anschaffungskosten
    Anschaffungskosten beschreiben alle Kosten, die für den Erwerb einer Immobilie aufgewendet werden. Hierzu gehören beispielsweise die Kosten für Gutachter, Makler, Notare sowie die Gebühren für Grundbuchänderungen.
    Anschlussgebühren
    Die Gebühren für Strom, Wasser, Fernheizung, Kanal- und Telefonleitungen werden als Anschlussgebühren bezeichnet.
    Auflassungsvormerkung
    Wenn eine Auflassungsvormerkung im Grundbuch eingetragen wurde, sind anschließende Verfügungen über eine Immobilie unwirksam. Sie dient der Sicherheit von Immobilienkäufern.
    Aval (Bürgschaft)
    Mit der Unterzeichnung einer Bürgschaft / eines Avals verpflichtet sich der Bürge dem Gläubiger eines Dritten gegenüber, für dessen Verbindlichkeiten aufzukommen.
    B
    Bereitstellungszinsen
    Wird ein gewährtes Darlehen bei seinem Kreditinstitut nicht abgerufen, fallen ab dem Tag der Darlehenszusage bis zur Abrufung des Kredites Bereitstellungszinsen an. Meistens entstehen diese ungenutzten Zeitspannen, wenn ein Bauvorhaben nicht nach Plan voranschreitet und sich das vereinbarte Auszahlen von Teilkrediten verzögert.
    Bürgschaft
    Mit der Unterzeichnung einer Bürgschaft verpflichtet sich der Bürge dem Gläubiger eines Dritten gegenüber, für dessen Verbindlichkeiten aufzukommen. Bei einem Immobilienkauf kann eine Bürgschaft beispielsweise die Zahlungen eines Käufers absichern.
    C
    CAP-Kredit
    Ein CAP-Kredit ist ein Darlehen mit einem variablen Zinssatz, der alle drei Monate angepasst wird. Zudem gibt es eine Zins-Obergrenze, die nicht überschritten wird.
    D
    Darlehen
    Mit einem Darlehen oder auch „Kredit“ verpflichtet sich der Darlehensnehmer dazu, den vertraglich vereinbarten Geldbetrag zuzüglich Zinssatz bei Fälligkeit an den Darlehensgeber zurückzuzahlen. Beim Immobilienkauf werden Darlehen in der Regel von Hausbanken gegeben und in monatlichen Raten zurückgezahlt.
    E
    Ertragswert
    Der Wert, der sich aufgrund der Rentabilität einer Liegenschaft errechnet. Im Gegensatz: Sachwert.
    F
    Festdarlehen
    Ein Festdarlehen ist ein Kredit, der über einen bestimmten Zeitraum tilgungsfrei bleibt.
    Finanzierungsplan
    In einem Finanzierungsplan werden alle Kosten eines Bauvorhabens detailliert aufgelistet.
    Freistellungserklärung
    Die Freistellungserklärung ist eine verbindliche Bescheinigung der finanzierenden Bank eines Bauträgers, dass sie bei Verkauf das Objekt von allen Grundpfandrechten gegenüber dem Käufer freistellen wird. Häufig sind die in Abteilung III eingegebenen Grundpfandrechte höher als der Kaufpreis der Immobilie. Der Verkäufer/Notar fordert dann eine Freistellungserklärung der Gläubiger über die Höhe der eingetragenen Grundpfandrechte an und sichert so die lastenfreie Übergabe an den Käufer.
    Fremdkapital
    In der Immobilienfinanzierung bedeutet der Begriff Fremdkapital die Gesamtkosten eines Bauvorhabens abzüglich des vorhandenen Eigenkapitals.
    G
    Gefahrenübergang
    Bei jedem Immobilienkauf erfolgt in der Regel bei der Objektübergabe der Gefahrenübergang. Ab diesem Zeitpunkt ist nicht mehr der Bauunternehmer für die Mängel der Immobilie verantwortlich, sondern der Eigentümer selbst.
    Geltungsdauer
    Die Geltungsdauer eines Kredits beschreibt die Laufzeit zwischen der Auszahlung und vollständigen Rückzahlung.
    Grundbuchlasten
    Übernehmen Sie nach Möglichkeit immer ein lastenfreies (ohne Eintragungen) Grundbuch, da ansonsten wertmindernde Bedingungen zu Ihren Lasten gehen.
    Grunderwerbsteuer
    Die Grunderwerbsteuer wird beim Kauf von Grundstücken in Deutschland erhoben. Der Steuersatz beträgt je nach Bundesland zwischen 3,5 % und 6,5 % (Stand: 02.07.2015).
    Grundpfandrechte
    Das Grundpfandrecht beinhaltet gewisse Sicherheitsrechte an Grundstücken. Beispielsweise kommt es in Form von Sicherheiten für einen Kreditantrag zum Tragen.
    Grundschuld
    Die Grundschuld ist eine dingliche Sicherheit eines Grundstücks für eine Forderung.
    H
    Hausratversicherung
    Mit einer Hausratversicherung sichert man sich unter anderem gegen Schäden durch Leitungswasser, Hagel, Sturm oder auch Einbruch ab.
    Hypothek
    Eine Hypothek ist eine Grundstücksbelastung mit einem Pfandrecht, das in das Grundbuch eingetragen wird. Sie dient zur Absicherung von langfristigen Krediten.
    I
    Instandhaltung
    Um ihren Wert zu erhalten, müssen Gebäude regelmäßig instand gehalten werden. Dies bedeutet z.B. die Behebung von Schäden, die Erneuerung von Baustoffen oder die Modernisierung von bestehenden Gerätschaften.
    J
    Jahresabrechnung
    In der Jahresabrechnung werden alle Einnahmen und Ausgaben innerhalb eines Wirtschaftsjahres zusammengefasst.
    Jahresrohertrag
    Der Jahresrohertrag ist mit der Nettokaltmiete gleichzusetzen und beschreibt die Mieteinnahmen inklusive Nebenkosten innerhalb eines Jahres.
    Jahreszins
    Der Jahreszins wird ebenfalls häufig als effektiver Jahreszins bezeichnet und beschreibt die Kosten für ein Darlehen pro Jahr.
    K
    Kataster
    Der Kataster (oder auch Liegenschaftskataster) ist ein Verzeichnis aller Grundstücke und Eigentümer-Informationen.
    Kreditkonsolidierung
    Eine Kreditkonsolidierung ist eine Zusammenfassung von mehreren Krediten. Eine Konsolidierung macht vor allem dann Sinn, wenn die Zinsen der einzelnen Kredite über dem Zinssatz des ablösenden Kredits liegen würden.
    Kreditwürdigkeit
    Bevor ein Kredit gewährt wird, wird die Kreditwürdigkeit oder auch Bonität des Kreditnehmers geprüft.
    Kubatur
    Die Kubatur bezeichnet das dreidimensionale Volumen eines Gebäudes, das unabhängig von Material und Gestaltung ist.
    L
    Lageplan
    Der Lageplan ist eine graphische, maßstabsgetreue Darstellung eines Objektes sowie seiner Lage, Umgebung und Situation. Zu den unterschiedlichen Arten von Lageplänen zählen z.B. Liegenschaftskarten, Stadtpläne, Deckenhöhenpläne oder Beschilderungspläne.
    Liegenschaftsamt
    Im Liegenschaftsamt (auch Katasteramt genannt) werden alle Grund- und Flurstücke geführt. Zu seinen Aufgaben gehören die Vermessung von Grundstücken und die Bereitstellung von Karten.
    Löschungsbewilligung
    Mit einer Löschungsbewilligung wird das Entfernen von eingetragenen Rechten im Grundbuch notariell genehmigt.
    M
    Marktwert
    Der Marktwert – oftmals auch Verkehrswert genannt – beschreibt den aktuellen Wert einer Immobilie.
    Mehrfamilienhaus (MFH)
    Ein Mehrfamilienhaus ist ein Wohngebäude für mehrere Parteien.
    N
    Nennbetrag
    Bei der Immobilienfinanzierung beschreibt der Nennbetrag die Summe des beantragten Darlehensbetrags zzgl. der Kosten für Bearbeitungsgebühren und einer Rechtschuldversicherung.
    Nießbrauch
    Hat eine Person das Recht auf Nießbrauch für ein Grundstück oder ein Gebäude, kann sie dieses als wirtschaftlicher Eigentümer nutzen.
    Notar
    Der Notar ist für die rechtsverbindliche Beurkundung von Verträgen und anderen Dokumenten zuständig. Bei einem Immobilienverkauf berät er beide Parteien und übernimmt verschiedene Aufgaben in der Vertragsabwicklung.
    R
    Rahmenzins
    Der Rahmenzins ist eine zusätzliche Absicherung für ein Kreditinstitut. Er liegt in der Regel zwischen 12 % und 18 % und sichert insbesondere die jährlichen Nebenleistungen.
    RAL Gütezeichen
    Das RAL Gütezeichen wird vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. für Produkte und Dienstleistungen vergeben, die bestimmte Qualitätskriterien erfüllen.
    Realkredit
    Der Realkredit ist ein Darlehen, das über Vermögens- oder Sachwerte besonders abgesichert wird.
    Restschuld
    Die Restschuld bezeichnet den Restbetrag, den ein Kreditnehmer am Ende der vereinbarten Vertragsfrist noch zu zahlen hat.
    S
    Sachwert
    Der Sachwert ist der Wert von Wirtschaftsgütern wie z.B. Gebäuden. Er ist die Summe von Bodenwert, Bauwert der Außenanlagen und Gebäudewert.
    Sanierung
    Unter dem Begriff Sanierung versteht man die Erneuerung von Teilen eines Gebäudes durch grundlegende Renovierungs- und Reparaturmaßnahmen.
    Sondertilgung
    Eine Sondertilgung ist eine Zahlung, die außerhalb der vereinbarten Ratenzahlungen eines Darlehens gezahlt wird und somit dessen Laufzeit verkürzt.
    T
    Tilgung
    Als Tilgung bezeichnet man die Zahlung, die von einem Darlehensnehmer an sein Kreditinstitut in regelmäßigen Abständen gezahlt wird.
    Treuhandkonto
    Ein Treuhandkonto ist ein spezielles Konto, auf dem Vermögen gebucht wird, das nicht dem Kontoinhaber gehört. Der Kontoinhaber wie z.B. ein Notar oder Rechtsanwalt führt das Konto im eigenen Namen, aber für seinen Kunden/Klienten.
    U
    Umschuldung
    Bei einer Umschuldung wird ein Darlehen bei einem Kreditinstitut abgelöst, wofür wiederum ein Kredit aufgenommen wird.
    Unbedenklichkeitsbescheinigung
    Mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung erklärt das Finanzamt, dass eine Person seiner Steuerpflicht stets nachgekommen ist.
    V
    Valutierung
    Die Valutierung ist die Auszahlung eines Darlehensbetrages.
    Verkehrswert
    Der Verkehrswert eines Gebäudes ist der Marktwert einer Immobilie.
    Vermittlerprovision
    Eine Vermittlerprovision ist ein Anteil des Auftragsvolumens, den z.B. ein Immobilienmakler für die Vermittlung eines Wohngebäudes erhält.
    Vorfälligkeitsentschädigung
    Wird ein Darlehensvertrag von Seiten des Darlehensnehmers vorzeitig gekündigt, muss er dem jeweiligen Kreditinstitut eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen.
    W
    Wertermittlung
    Bei der Wertermittlung von Gebäuden oder Grundstücken wird der Wert des Objektes in einem speziellen Verfahren ermittelt.
    Z
    Zins
    Der Zins ist der Betrag, den ein Darlehensnehmer seinem Gläubiger zusätzlich zu der Kreditrückzahlung zu zahlen hat.
    Zinsbindung
    Bei einer Zinsbindung ist der Zinssatz eines Darlehens für einen bestimmten Zeitraum festgeschrieben.
    Zwischenkredit
    Der Zwischenkredit beschreibt ein kurzfristiges Darlehen, das durch einen langfristigen Kredit oder Eigenkapital abgelöst wird.